Beispielmassnahmen
Die Beispielmassnahmen unterstützen die 365体育官网_365体育备用【手机在线】 dabei, eigene Massnahmen innerhalb der vier Handlungsfelder des strategischen Rahmens zu entwickeln.
Sobald die 365体育官网_365体育备用【手机在线】 ihre Initiativen umsetzen und teilen, w?chst diese Sammlung laufend weiter.
Einführung viertelj?hrlicher Gespr?chsrunden zu inklusiver Leadership für Führungskr?fte mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungsstufen.
- Fokussierung auf zentrale Aspekte inklusiver Führung wie inklusives Rekrutieren, das Reduzieren von Voreingenommenheiten in Entscheidungsprozessen und die F?rderung von Zugeh?rigkeit in Teams
- Vorstellung und gemeinsame Diskussion erfolgreicher Strategien sowie Unterstützung ihrer breiteren Anwendung im Departement
- Einholen von Feedback nach jeder Sitzung, um Relevanz, Nutzen und Einfluss auf das Führungsverhalten zu beurteilen
Einführung eines massgeschneiderten Mentoringprogramms zur Unterstützung unterrepr?sentierter Gruppen und zur F?rderung einer fairen akademischen und beruflichen Entwicklung.
- Nutzung departementsspezifischer demografischer Daten zur Identifikation unterrepr?sentierter Gruppen wie Frauen, neurodiverse Mitarbeitende oder First-Generation-Academics
- Orientierung am bestehenden Mentoringprogramm des Departements Bau, Umwelt und Geomatik; darauf aufbauend die Definition klarer Matching-Prozesse, die Festlegung konkreter Mentoringziele sowie die Erg?nzung durch Workshops zu akademischen Kompetenzen, Karriereplanung, Networking und dem Umgang mit systemischen Barrieren
- Regelm?ssiges Einholen von Feedback von Mentor:innen und Mentees zur Beurteilung der Wirksamkeit und zur Weiterentwicklung des Programms
Entwicklung eines departementsspezifischen Angebots, das zentrale Ressourcen und Unterstützungsangebote bündelt und Mitarbeitende wie Studierende beim Ausbalancieren von Arbeit, Studium und Privatleben unterstützt.
- Nutzung bestehender Angebote der ETH Zürich, etwa der Ressourcen des Lifelong Learning Hub (L3H) wie dem Online-Kurs ?Mindfulness@ETH?, und Bereitstellung eines einfachen Zugangs im Departement
- Erg?nzung durch eigene Aktivit?ten wie kurze Wohlfühl-Sessions, informelle Peer-Support-Gruppen und punktuelle Seminare zur Work-Life-Balance
- J?hrliches Einholen von Feedback zur Beurteilung des Nutzens und zur Anpassung des Angebots an neue Bedürfnisse
Aufbau eines departementsspezifischen Netzwerks für Mitarbeitende und Studierende mit Betreuungspflichten, insbesondere Eltern und Personen mit Pflegeaufgaben für ?ltere Angeh?rige.
- Nutzung bestehender ETH-Angebote wie der Veranstaltungsreihe ?We do care – Impulse für Hochschulangeh?rige mit Pflege- und Betreuungsaufgaben? zur Vermittlung verl?sslicher Informationen und praktischer Orientierung
- Durchführung regelm?ssiger Austauschformate, Informationssessions zu Unterstützungsangeboten wie Kinderbetreuung und der Betreuung ?lterer Angeh?riger sowie Weitergabe von Hinweisen zur Vereinbarkeit von Betreuungspflichten mit Arbeit und Studium
- F?rderung flexibler Zeitplanung und M?glichkeiten für Remote-Arbeit oder -Studium sowie Erfolgsmessung anhand von Teilnahme, Feedback und Auswirkungen auf die Balance zwischen Arbeit, Studium und Privatleben
Identifikation von Mitarbeitenden, die inklusive Lehrmethoden anwenden, und Sichtbarmachung als Rollenmodelle im Departement.
- Hervorheben von Mitarbeitenden, die inklusive Methoden einsetzen, um vorhandenes Wissen und Erfahrungen sichtbar zu machen
- Nutzung der vielf?ltigen Hintergründe der Lehrpersonen, von denen viele internationale Erfahrung mit gerechtigkeitsorientierter Lehre einbringen
- Ermutigung dieser Kolleg:innen, Methoden, Priorit?ten, Herausforderungen und L?sungen in strukturierten Formaten oder informellen Austauschrunden zu teilen
- J?hrliches Einholen von Feedback zur Beurteilung des Nutzens und zur Identifikation weiteren Unterstützungsbedarfs
Nutzung bestehender ETH-Ressourcen zur Entwicklung eines inklusiven und zug?nglichen Lehr- und Lernumfelds.
- Erstellung einer Ressourcensammlung mit Referenzdokumenten von Lehrpersonen, die bereits inklusive Methoden anwenden
- Integration bestehender ETH-Materialien wie des Booklets zur inklusiven Lehrmethoden der Dozierendenkonferenz (EN) sowie der Videos der Unit for Teaching and Learning zu Studierenden mit unterschiedlichen Lernbedürfnissen und -pr?ferenzen, einschliesslich neurodiverser und legasthenischer Studierender.
Ermutigung der Mitarbeitenden, bestehende Weiterbildungsangebote der ETH zu nutzen.
- Teilnahme am Workshop ?Strategies for Inclusive Teaching? der Abteilung für Lehre und Lernen f?rdern
- Aufzeigen, dass der Workshop die Vielfalt der Dozierenden berücksichtigt und bestehende inklusive Praktiken sichtbar macht
- Einführung in Techniken, die der zunehmenden Vielfalt der Studierendengruppen gerecht werden
- Kennenlernen zentraler Ideen inklusiver Lehre sowie Erproben verschiedener Methoden, Bearbeiten einer Fallstudie und Entwickeln eines inklusiven Ansatzes für einen fiktiven Masterkurs
Sensibilisierung der Lehrpersonen für barrierefreie Studienbedingungen für Studierende mit sensorischen oder motorischen Beeintr?chtigungen.
- Ermutigung zur Nutzung des Kurses ?Accessible Learning Materials: understand, assess and create? der Abteilung für Lehre und Lernen sowie zur Einholung individueller Beratung bei spezifischen Herausforderungen
- Vermittlung, wie kleine Anpassungen bei der Erstellung von Lernmaterialien deren Zug?nglichkeit für Studierende mit Behinderungen wesentlich verbessern k?nnen, ohne zus?tzliche Massnahmen zu erfordern
Monitoring der Geschlechterverh?ltnisse und Einführung gezielter Massnahmen zur F?rderung von Wissenschaftlerinnen in Senior Scientist-Rollen.
- Durchführung von Awareness-Programmen für Professor:innen und Mitarbeitende zur Sichtbarmachung geschlechtsspezifischer Ungleichheiten sowie Organisation kollaborativer Workshops zur Entwicklung praktischer F?rderstrategien
- Festlegung klarer Kriterien für Bef?rderungen, einschliesslich Qualifikationen, Leistungen und erforderlicher Standards, sowie Standardisierung von Formularen und Dokumentationen für faire Beurteilungen
- Aktive Unterstützung weiblicher Postdoktoranden durch Karriereentwicklungsprogramme, Mentoring und Zugang zu beruflichen Netzwerken
- Verpflichtung der Professuren, in Bewerbungen für unbefristete Senior Scientist-Stellen ihre DEI-Initiativen, den Diversit?tsstatus der Professur und die strategische Begründung darzustellen
- Prüfung der Einführung einer Quote, um einen definierten Anteil an Senior-Scientist-Rollen für Frauen zu reservieren
Bereitstellung von Forschungsassistenzen zur Weiterführung laufender Projekte w?hrend der Abwesenheit der verantwortlichen Wissenschaftlerinnen.
- Durchführung einer Bedarfserhebung, um die spezifischen Anforderungen von Wissenschaftlerinnen im Mutterschaftsurlaub zu erfassen
- Einsatz von Forschungsassistenzen zur ?bernahme t?glicher Projektaufgaben und Sicherstellung kontinuierlichen Fortschritts
- Einführung einer ?bergangsphase, in der Assistenzen bereits vor Beginn des Mutterschaftsurlaubs eingearbeitet werden
- Einrichtung eines Systems zur Evaluation der Wirksamkeit der Unterstützung und deren Auswirkungen auf Forschung und Arbeitsbelastung
Erm?glichung individueller Arbeitszeitmodelle zur besseren Vereinbarkeit von Forschung, Betreuungspflichten und pers?nlichem Leben.
- Erlauben individueller Arbeitszeiten, die der pers?nlichen Produktivit?t entsprechen und Betreuungspflichten berücksichtigen
- Festlegung von Kernarbeitszeiten, etwa von 10 bis 15 Uhr, zur Sicherstellung der Zusammenarbeit und gleichzeitige Gew?hrung flexibler Gestaltungsspielr?ume ausserhalb dieser Zeiten
- Erm?glichung von Remote-Arbeit, um effizientere Arbeitsbedingungen und bessere Vereinbarkeit zu schaffen
- Planung von Meetings vor 17 Uhr zur Vermeidung von Konflikten mit Betreuungspflichten
Entwicklung und Umsetzung von Massnahmen zur F?rderung von Fairness, Diversit?t und Inklusivit?t in Forschungs- und Innovationspartnerschaften unter Berücksichtigung internationaler Standards und Empfehlungen wie externe Seite Cape Town Statement on Fostering Research Integrity through Fairness and Equity, externe Seite Swiss KPFE Guide for Transboundary Research Partnerships, externe Seite TRUST Code, externe Seite BRIDGE Guidelines for good epidemiological practice.
- Entwicklung eines Ressourcenverteilungsplans zur fairen Verteilung von Finanzierung, Ausstattung und Personal zwischen allen Partner:innen
- Festlegung spezifischer Messgr?ssen zur Beobachtung des Fortschritts
- Implementierung des Plans in den ersten drei Monaten des Projekts sowie quartalsweise ?berprüfung zur Einsch?tzung der Ergebnisse und n?tigen Anpassungen
Ermutigung junger Menschen, MINT-F?cher zu entdecken, und Sichtbarmachung der Offenheit dieser Studienrichtungen für alle.
- Organisation j?hrlicher Departementsbesuche für Schüler:innen mit unterschiedlichen Hintergründen
- Entwicklung eines inklusiven Programms, das verschiedene Geschlechter, sozio?konomische Hintergründe und Kulturen berücksichtigt und Rollenmodelle hervorhebt
- Zusammenarbeit mit Initiativen wie ETH unterwegs, EducETH und weiteren Programmen oder Einholen ihrer Unterstützung
Lancierung einer departementsweiten Kampagne zur F?rderung der Teilnahme am ETH-Training zu unbewussten Vorurteilen.
- Einsatz gezielter Kommunikation zur Vermittlung der Bedeutung, unbewusste Vorurteile zu erkennen und zu adressieren
- Ermutigung der Departementsleitenden, das Training aktiv zu unterstützen und dessen Beitrag zu inklusivem Verhalten hervorzuheben
- Organisation einer Anschlussaktivit?t wie einer moderierten Diskussion oder eines Workshops zum Vertiefen zentraler Konzepte und zum Austausch von Erfahrungen
- Messen der Wirkung anhand von Teilnahmequoten sowie Rückmeldungen der Teilnehmenden vor und nach der Kampagne
Nutzung der Leitf?den für nachhaltige und inklusive Events an der ETH Zürich zur Sicherstellung einheitlicher Standards bei allen departementalen Veranstaltungen.
- Lancierung einer internen Kampagne zur Sensibilisierung und F?rderung der Anwendung der Leitf?den, insbesondere zu diverser Auswahl von Referent:innen, barrierefreier Kommunikation und Infrastruktur sowie inklusiver Sprache
- Vermittlung der Kampagneninhalte über Informationssessions, E-Mails und visuelle Hinweise
- Ermutigung der Departementsleitenden, konkrete Beispiele für die Anwendung der Leitlinien auf unterschiedliche Veranstaltungstypen aufzuzeigen
- Angebot regelm?ssiger Schulungen oder Kurzbriefings zur Unterstützung der Eventorganisator:innen bei der Umsetzung
Umsetzung einer departementsweiten Initiative zur Anwendung der Hinweise der ETH Zürich für inklusive und nichtdiskriminierende Sprache.
- Durchführung von Awareness-Kampagnen zur Erkl?rung der Bedeutung inklusiver Sprache und ihres Beitrags zu Respekt und Inklusion
- Aufforderung an Departementsleitende und Kommunikationsverantwortliche, die Hinweise in Korrespondenz, Reglementen und Lehrmaterialien konsequent einzusetzen
- Angebot von Workshops zur Vermittlung praktischer Anwendungsm?glichkeiten im Arbeitsalltag
- Monitoring der Nutzung inklusiver Sprache über verschiedene Kommunikationskan?le hinweg und Einholen von Feedback von Mitarbeitenden und Studierenden zur Wirkung auf die Departementskultur
Lancierung einer departementsweiten Initiative zur St?rkung des Bewusstseins und des Engagements für ein diskriminierungsfreies Umfeld.
- Verankerung der Prinzipien der ETH Zürich zur Nulltoleranz gegenüber Diskriminierung in den t?glichen Aktivit?ten und Interaktionen des Departements
- Angebot von Workshops und Seminaren, die unterschiedliche Formen von Diskriminierung beleuchten, reale Beispiele zeigen und den Dialog zu Pr?vention und Intervention f?rdern
- Hervorheben proaktiver Strategien wie solidarisches Handeln als Verbündete, inklusiver Leadership-Ans?tze sowie die F?rderung einer Kultur, in der Mitarbeitende und Studierende Diskriminierung ansprechen k?nnen
- Ermutigung von Führungskr?ften und Mitarbeitenden, diskriminierungsfreies Verhalten vorzuleben und damit eine positive Dynamik zugunsten einer inklusiven Kultur zu schaffen
- Evaluation des Erfolgs anhand von Workshopteilnahme und Befragungen zu Bewusstsein, Haltung und Handlungen gegen diskriminierende Praktiken